2026
Publiziert von: Irene Blatter
Bereitgestellt: 12.03.2026
2. Sonntag nach Ostern:
Miserikordias Domini – wird ins Deutsche als „die Barmherzigkeit des Herrn“ übersetzt.
Der gute Hirte
Der zweite Sonntag nach Ostern ist der Hirtensonntag. „Ich bin der gute Hirte,“ sagt Jesus. Was für ein schönes Bild. Da ist Jemand, der für mich sorgt, mir den richtigen Weg weist und mich sicher durch Gefahren leitet—da ist Jemand, an den ich mich wenden kann, der meinen Durst nach Lebenssinn stillt und nach mir sucht, wenn ich verloren bin.
Jesus, der „gute Hirte“, steht im Mittelpunkt des zweiten Sonntags nach Ostern. Das Neue Testament beschreibt Christus als den guten Hirten, der das Verlorene nicht aufgibt und sein Leben für die ihm Anvertrauten opfert. Jeder Einzelne zählt in seinen Augen.
Miserikordias Domini – wird ins Deutsche als „die Barmherzigkeit des Herrn“ übersetzt.
Der gute Hirte
Der zweite Sonntag nach Ostern ist der Hirtensonntag. „Ich bin der gute Hirte,“ sagt Jesus. Was für ein schönes Bild. Da ist Jemand, der für mich sorgt, mir den richtigen Weg weist und mich sicher durch Gefahren leitet—da ist Jemand, an den ich mich wenden kann, der meinen Durst nach Lebenssinn stillt und nach mir sucht, wenn ich verloren bin.
Jesus, der „gute Hirte“, steht im Mittelpunkt des zweiten Sonntags nach Ostern. Das Neue Testament beschreibt Christus als den guten Hirten, der das Verlorene nicht aufgibt und sein Leben für die ihm Anvertrauten opfert. Jeder Einzelne zählt in seinen Augen.
Kontakt: Heidi Rupf
