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Spielfilm "Zwingli"

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Sonntag, 13. Januar, 09.45 Uhr, Kino Castels Sargans
Rolf Kühni,
Unsere Kirchgemeinde lädt, zusammen mit Bad Ragaz und Walenstadt, zu einem Film-Gottesdienst ein, und zwar einige Tage vor dem offiziellen Kino-Start (dieser ist erst am 17. Januar).
Da die Plätze beschränkt sind, sind Eintritts-Tickets nötig. Jeder der beteiligten Kirchgemeinden stehen 60 Exemplare zur Verfügung.
Bitte holen Sie Ihr Ticket bei uns im Pfarramt ab, pro Person maximal 2 Stück. Ausnahme: Familien mit Kindern über 12jährig (offizielle Altersfreigabe), die den Film ebenfalls sehen wollen.
Tickets, die nicht gebraucht werden, sollten früh genug zurückgegeben werden. Es existiert eine Warteliste. Bitte orientieren Sie uns auch über eine persönliche Weitergabe der Tickets.

Sie können mich auch anrufen: Rolf Kühni 081 710 43 04

Filmbeschreibung
über diesen Link erreichen Sie den Trailer: » Zwingli-Film

Zürich am 1. Januar 1519. Die junge Witwe ANNA REINHART (Sara Sophia Meyer) lebt ein karges Leben zwischen Furcht vor der Kirche und Sorgen um die Zukunft ihrer drei Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der Priester ULRICH ZWINGLI (Max Simonischek), der an diesem Tag seinen 35. Geburtstag feiert, tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an. Mit seinen Predigten gegen die Missstände der katholischen Kirche entfacht er heftige Diskussionen. Zwinglis revolutionäre Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann.
Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus, und gleichzeitig entbrennt im inneren Zirkel der Bewegung ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt.


Soweit die offizielle Beschreibung. Doch es ist kein Liebesfilm - und auch kein historischer Monumentalfilm im Stil von Ben Hur und Konsorte. Wer Zwingli gerne verehren möchte (was 2003 der Luther-Film wohl schaffte), der sollte ebenfalls verzichten.
Unbedingt den Film sehen sollten aber jene, die gerne starke Bilder geniessen (hervorragende Kameraführung), ebenso wie jene, die sich gerne auf historisch (fast) korrekte Filme einlassen und ein ehrliches Kino vorziehen, das zum Denken anregt.
Obgleich es sich also nicht um ein Erlebnis à la Hollywood handelt, empfand ich den Film als spannend und unterhaltsam.
Der Film ist in Mundart gesprochen.

Ähnlich

Reformierte Kirchgemeinde Sargans•Mels•Vilters–Wangs
Zürcherstrasse 82, 7320 Sargans
081 710 43 01
Pfarrer Rolf
Verantwortlich: Rolf Kühni
Bereitgestellt: 24.12.2018

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